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der garten im museum

>Dokumentation

>Radio-Interview mit Dr. Marc Wellmann

Der Garten im Museum

30.8. - 14.9. 2008 ....Georg-Kolbe-Museum, Berlin

Geplant ist die Errichtung einer variablen bzw. sich im Laufe der Ausstellung veränderbaren Skulptur aus modularen Einzelelementen. Es sollen hierzu Rahmen aus Kanthölzern gebaut werden, die ähnlich einer Benjes-Hecke, wie man sie überall in der „gepflegten“ Natur findet, horizontal mit dem Schnittgut gefüllt werden. Sie können aus Gehölzschnitt, den man aus der Umgebung (Grunewald) beschaffen kann, gefertigt werden. Da die dabei entstehenden Reisigbündel durch Kanthölzer ringförmig gefasst werden, sind diese Module grundsätzlich stapelbar.

Aus den Modulen soll eine raumgreifende Skulptur errichtet werden, die mit Museum als Präsentationsort sowie der Umgebungssituation spielt und in die wir weitere KünstlerInnen eingeladen, einzugreifen bzw. nach und nach Arbeiten zu platzieren. So ist die Skulptur Skulptur und gleichzeitig Ausstellungsarchitektur. Wir erwarten, das das relativ frische Schnittgut aus Traubenkirschen, Ahorn u.a., welche zu dem Zeitpunkt auch noch belaubt ist, bei dem allmählichen Verwelken ein besonderes und angenehmes Geruchserlebnis bietet.

Mieze Schindler Erdbeerpflanzen werden aus einem Beet in der Ausstellung zum Verkauf gegen Spende angeboten . So entsteht eine weitere Skulptur, die im Laufe der Ausstellung durch mitnehmen der Besucher „schrumpft“.

Geschätzte Maße der Module:

200 x 60 x 60 cm bzw. auch andere Längen

www.georg-kolbe-museum.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     
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